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Welche Dinge stören Männer an Frauen?

Es wird immer wieder Dinge geben, die Männer an Frauen als störend empfinden. Grund hierfür ist, dass diese eben typisch weiblich sind oder in der Männerwelt auf Unverständnis treffen.

Die zickige und klammernde Partnerin

Waren Männer seit längerer Zeit Single und entscheiden sich endlich wieder für eine Partnerschaft, nimmt das Liebesdrama oft sehr schnell seinen Lauf. Der Mann will seine Freiheit, die er von seinem Singledasein kennt, nicht aufgeben und empfindet schon eine SMS oder ein Anruf als Klammern der Frau. Der Mann ist dann meist sehr schnell genervt und es kommt zu Streit, indessen Verlauf die Frau oft den Kürzeren zieht. Ähnlich sieht es aus, wenn die Frau in den Augen des Mannes zickig ist. Der Mann kann meist nur sehr schlecht mit den Launen der Frau umgehen. Leider muss man aber auch sagen, dass vielen Frauen ihr zickiges Verhalten nicht bewusst ist. Frau sollte sich zur Sicherheit auch mal einen Kommentar ersparen und dem Mann recht geben.

Frau will Ehefrau werden oder mutiert gar zur Mutter

Nicht nervt einen Mann mehr als eine Frau, die permanent vom Heiraten spricht. Das Liebesdrama ist in solchen Dingen vorprogrammiert. Kaum ein Mann kann es ertragen, wenn Frau bei jeder Hochzeitsszene im Fernsehen feuchte Augen bekommt, bei Hochzeitsfeiern immer darauf bedacht ist den Brautstrauß zu fangen oder wenn sie zum x-ten Mail im vorrechnet, dass man mit einem Trauschein einen Großteil von Steuern sparen kann. Der Mann fühlt sich in die Ecke gedrängt und unter Umständen sagt er ja zu einer Hochzeit, obwohl er diese nicht wirklich will. Viel schlimmer jedoch als eine Frau, die permanent ans heiraten denkt, ist für den Mann eine Frau, die immer mehr zur Mutter als zur Partnerin wird. Auf Dauer kann kein Mann ertragen, dass die Frau an seiner Seite ihm stets das Essen für die Arbeit einpackt, ihm die passende Kleidung raus legt oder ihn gar bei seinen Kumpels abholt. Dies hatte er ja bereits in seiner Kindheit durch seine Mutter. Der Mann wünscht sich einfach eine gleichberechtigte Partnerin an seiner Seite, die nicht die Aufgaben seiner Mutter eins zu eins übernimmt und ihn betütelt. Dazu gehört auch, dass eine Frau wissen sollte, wann sie genug gesagt hat. Viele Männer beginnen ab einer bestimmten Dauer Redefluss der Frau, die Ohren auf Durchzug zu stellen. Der Mann fühlt sich von den vielen Dingen, die Frau zwar gutgemeint von sich gibt, überfordert und kann das Gehörte kaum noch verarbeiten. Redet Frau also ohne Punkt und Komma, dann wird Mann irgendwann aufgeben und einfach abschalten.

Die besten Lebensmittel für eine proteinreiche Ernährung


Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören auch Kohlenhydrate und Fette. Möchte man seinen Körperfettanteil senken, sollte man trotzdem nicht komplett auf sie verzichten. Sie versorgen den Körper mit der nötigen Energie.
Lässt man sich genug Zeit und versucht, die Casein Proteine gezielt in seinen Plan einzubauen, wird man eher auch zukünftig gesünder essen.
Es gibt Lebensmittel, die sehr vielseitig sind, und solche, die sehr proteinreich sind. Hier ordnen wir sie nach ihrem Proteingehalt. Die Auswahl wurde von Vielfalt der Stoffe, Geschmack und Usability beeinflusst.
Übrigens: ab einer bestimmten Menge an Zufuhr werden auch Eiweiße im Energiestoffwechsel verbrannt, hier gilt also Konsistenz über Menge.

Die besten tierischen Eiweißquellen

Einer der bestabschneidensten Kandidaten für den ersten Platz ist der Parmesan. Der Hartkäse ist eine Nährstoffbombe: Reich an Calcium, Vitamin D, Phosphat und Zink ist er bei niedrigem Fett- und Cholesteringehalt trotzdem voller Eiweiße. Er besitzt eine Verteilung von 35 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm Parmesan. Von übermäßigem und zu regelmäßigem Konsum sollte abgesehen werden: er enthält Natrium, das unter diesen Umständen Bluthochdruck fördern kann.
Wenden wir uns einem aufstrebenden Anwärter zu: dem Lachs.
Obwohl das Hähnchen den Lachs mit 23g zu 20g schlägt, ist der Fisch ein würdiger Gegner. Er ist äußerst reich an Omega-3 Fettsäuren, die schwer zu bekommen und essentiell für den Körper sind.
Bleiben wir bei Publikumslieblingen und schauen uns den Magerquark genauer an. Mit einem unglaublichen Verhältnis von 1g Fett in 100 Gramm Magerquark und hohen Eiweißwerten von 13g/100g ist der Quark in der Tat sehr mager. Er hat dank der Milch aber einen hohen Calciumgehalt und ist für proteinreiche Diäten geeignet. Man sollte davon absehen, zu oft Quark zu sich zu nehmen, sonst büßt man an Nährstoffvielfalt ein.
Als Abwechslung zum Quark empfielt sich griechischen Joghurt. Der fermentierte Joghurt ernährt Darmflora auf. Sie arbeitet effektiver, regelmäßiger und ist gesünder. Für die optimale Fitness ist die Probiotik unerlässlich – außerdem hat der Joghurt einen stolzen Eiweißanteil von 8-10g/100g.
Man sollte sich von dem Fettgehalt von 10g/100g nicht abschrecken lassen. Es wurde in großen Studien gezeigt, dass die Fette der Milch keine negativen Auswirkungen auf das Herz- Kreislaufsystem haben.
Weitere starke Kandidaten sind die Forelle, Garnelen, das Ei und Milch.

Die besten pflanzlichen Quellen

Beginnen wir mit Kürbiskernen. Als ballaststoffreiches Hausmittel sind Kürbiskerne schon lange bekannt. Dass sie viele Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren enthalten, stimmt tatsächlich. Mit einem Eiweißwert von 25g/100g sind sie auch an der Spitze des Rankings dabei. Viele Nüsse haben ähnlich hohe Werte, sie sind auch gute Energielieferanten.
Eine kleine Sonderstellung erhalten die Kichererbsen. Sie haben umwerfend hohe Eisen und Calcium-Werte und einen Proteingehalt von 20g/100g. Damit sind sie vielfältige Gesundheitsbomben – nur Vorsicht bei der Zubereitung, roh sind sie giftig.
Der letzte Kandidat ist auch gleichzeitig der Vielseitigste: der Hafer.
Er ist ein Allrounder; er ist glutenfrei, voller Ballaststoffe, Phosphor, Eisen, Magnesium, Zink und unter anderen den Vitaminen B1 und B6. Während er dabei noch 13g/100g Eiweiß enthält und sehr vielfältig verarbeitet werden ist er sehr gut im Koch-Alltag nutzbar.
Es gibt zahlreiche, vielfältige Eiweißquellen in der Pflanzenwelt. Weizenkeime, Sojabohnen, Linsen, Quinoa und andere sind gute Beispiele dafür.
Am Ende entscheiden Sie selbst, was Sie in Ihre Diät einbauen, Proteine sollten aber auf jeden Fall Teil davon sein. Greifen Sie zu Sachen, die Sie mögen und ernähren Sie sich ausgeglichen, dann bleiben Sie lange gesund.

TFT-Bildschirme in unendlich vielen Variationen und Größen

Die beiden Bereiche, über die sich die Technikwelt seit einigen Jahren unterhält, sind IPS (In-Plane Switching) -Bildschirmtechnologie für Flüssigkristallanzeigen oder kurz LCDs und TFT (Thin Film Transistor), ein Aktivmatrixbildschirm Technologie, die teurer ist, aber ein schärferes Bild.
Die IPS-Technologie wurde in den 1980er-Jahren von Hitachi entwickelt, aber erst 1996 eingeführt. Sie ist nichts Neues und eine Art LCD-Design, das größere Betrachtungswinkel und eine bessere Farbwiedergabe bietet als die herkömmliche TN oder Twisted Nematic LCDs.

Was ist ein TFT (Thin-Film-Transistor)?

Die TFT-Flüssigkristallanzeige ist ein dünner Anzeigetyp, bei dem ein Transistor in jedes Kristallgate eingebettet ist. Diese Transistoren werden dann auf eine dünne transparente Folie gedruckt. Die Technologie wurde entwickelt, um Bildqualitäten wie Kontrast und Adressierbarkeit zu verbessern.
Die in den späten 1980er Jahren entwickelten TFT-Display-Technologien sind nur eine weitere Variante von LCD-Displays, die im Gegensatz zu verfügbaren Passivmatrix-LCDs eine höhere Farb-, Kontrast- und Reaktionszeit bieten. Einer der Hauptunterschiede zwischen IPS- und TFT-Display-Technologien sind die Kosten. IPS ist teurer als TN-Technologie.

Wie funktionieren TFT-Bildschirme?

Alle Pixel auf einem TFT-LCD-Bildschirm sind in einem Zeilen- und Spaltenformat konfiguriert, und jedes Pixel ist an einen Transistor aus amorphem Silizium angeschlossen, der direkt auf der Glasscheibe aufliegt. Dieses Setup ermöglicht es, jedem Pixel eine Ladung zuzuweisen und die Ladung auch dann beizubehalten, wenn der Bildschirm aktualisiert wird, um ein neues Bild zu erzeugen.
Bei dieser Art der Einrichtung wird der Zustand eines bestimmten Pixels aktiv beibehalten, selbst wenn andere Pixel verwendet werden. Aus diesem Grund werden TFT-LCDs im Gegensatz zu einer passiven Matrix als Aktivmatrix-Displays betrachtet. In einem TFT-Bildschirm führt die Struktur der Kristalle zu einer Winkelverzögerung im Licht. Die IPS-Bildschirme bieten daher weniger Verzerrungseigenschaften. Weitere Unterschiede betreffen den Stromverbrauch und die Kosten. Bei IPS-Bildschirmen wird mehr Strom verbraucht (bis zu 15% mehr) als bei einem TFT-Bildschirm. Wenn Sie sich auf einem Monitor befinden, z. B. einem Computerbildschirm, der größer als 20 cm ist, wird der Akku schneller entladen als auf einem 3,5-Zoll-Bildschirm. Bezüglich der Kosten sind IPS-Panels teurer in der Herstellung als TFT-Panels.

Funktionen

Beachten Sie, dass es sich nicht um Fernseher, Computer oder Tablets handelt, sondern um Bildschirme in einem viel kleineren Maßstab. Zunächst ist es interessant festzustellen, dass die TFT-Anzeigetechnologie die am häufigsten verwendete Farbanzeigetechnologie ist. Mehr monochrome Displays sind aufgrund geringerer Kosten und des geringeren Stromverbrauchs immer noch nicht zu haben. Die schlechte Sichtbarkeit von TFTs bei direkter Sonneneinstrahlung ist jedoch ihr Nachteil.

Vorteile

Design ist nicht nur so, wie es aussieht und sich anfühlt. Design funktioniert so. Bei TFT-Display-Technologien ist ein geringerer Energieverbrauch ein großes Problem, insbesondere bei größeren Bildschirmen. Natürlich bedeutet weniger Strom insgesamt niedrigere Kosten. Die Sicht ist schärfer, was bedeutet, dass keine geometrischen Verzerrungen auftreten. Die Reaktionszeit und das physikalische Design der Bildschirme sind ebenfalls ansprechend. TFT-Displays können auch platzsparend und praktisch überall in einem Büro oder zu Hause platziert werden, da sie hell beleuchtet sind und gestochen scharfe Bilder liefern.
Jeder, der viel Wert auf gute Qualität und geringe Kosten legt, sollte sich einen TFT Bildschirm kaufen.